Sonntag, Februar 25, 2007

Der neue Proberaum (24.03.07) - Neue Songs und der Bierkutscher

[Viel zu bereden: =SPR= und Manager Robert Knapp im neuen Proberaum]

Vor einer Weile haben wir endlich unseren neuen Proberaum eingeweiht. Nach langer ätzender Suche und vielen Absagen hat sich der Kupferzeller Jugendreferent (manchmal sind so Zivi-Connections gar nicht übel) für uns stark gemacht, und nun proben wir im Jugendhaus „A-Moll“ in Kupferzell, was uns auch schon als Kulisse für ein schönes Heimspiel diente. An dieser Stelle mal: DANKE Jürgen!!!
Dieser Proberaum bietet für unsere Verhältnisse enormen Luxus:
1. Es ist warm! Hierzu muss man wissen, dass wir in den letzten Jahren etliche Proben in klirrender Kälte (teilweise im Winter bei Minusgraden, kälter als draußen) verbracht haben. Wenn man mal mit Frostbeulen an den Händen schmerzhaft auf eine Gitarrensaite gegriffen hat, weis man die technische Errungenschaft menschlichen Denkens, die in Erfindung eines Heizkörpers mündet, echt zu schätzen
2. Da gibt es eine Gesangsanlage. Die ist zwar (wie sollte es anders sein) bei Weitem nicht in der Lage das unglaubliche Dubble-Base Getrümmer von Herrn Berg zu übertonen (wie auch sämtliches anderes Equipement, das bei einer SPR Probe zum Einsatz kommt), aber immerhin lässt sich in unserem intergalaktischen Soundbrei so etwas wie Gesang erahnen.
3. Es gab bei der ersten Probe Catering für uns! Schlaue Füchse könnten hier jetzt einige Indizien erahnen, um uns den ausgebreiteten Vorwurf zu machen abgehoben zu sein und jetzt auch schon beim Proben Catering zu verlangen. Diese muss ich aber leider mit folgendem Dementi enttäuschen: Das was wir da aßen, waren die Überbleibsel einer Veranstaltung, die vor unserer Probe im Jugendhaus stattgefunden hat. Folglich haben wir eigentlich nichts weiter gemacht als „Reste gegessen“ und wenn das mal nicht total punkig ist. Ha! Nimm das Szenepolizei!
So werkeln wir da seit einiger Zeit an den Songs für die neue Scheibe. Dieses Wochenende besuchte uns K:M:E Mann Robert Knapp, um die Songs zu hören und mit uns das nächste Album zu bereden. Trotz Katers bei gut 50% der Band war dies ein äußerst ergiebiges GeSPRäch, was nach 3 Stunden in gemeinsamen Döneressen mündete, bei dem sich Chris der Berg tierisch beeindruckt davon zeigte, dass unser Manager in jungen Jahren mal als Bierkutscher gejobbt hat. Mit leuchtenden Augen ließ sich Chris von seinem Lebenstraum erzählen.
Fazit des Tages und der vorherigen Proben: Wir sind total motiviert und wollen und werden eine Platte bringen, die vom Material und Sound alle Vorgänger in den Schatten stellen wird! Seid gespannt …
Jänz Jensen

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