Juni 2007 - Lahr, München, Guben, Neukirch, Augsburg, Paderborn
Seid mir gegrüßt! Wie ihr sicher bemerkt habt, gab es in letzter Zeit eher unregelmäßige bis keine Neuerung im Bandtagebuch. Das hat einen einfachen Grund: Wir sind brutal beschäftigt. Das ganze Drumherum wird irgendwie immer mehr: Neben dem letzten Schliff an der EP standen in letzter Zeit noch einige nervige organisatorische Dinge an, und die neue Homepage, Forum und alles was damit verbunden war, wollte ja auch noch gemacht werden. Da das ja ausschließlich an mir hängen bleibt, hatte ich keine Zeit auch noch das Tagebuch zu aktualisieren (an dieser Stelle mal einen Gruß in Richtung Lemon, Berg und Data: Ihr Lombesäckl!). Aber vor allem können wir uns momentan vor Konzertangeboten nicht retten und sind so viel live unterwegs wie noch nie. Zwei Konzerte im Monat scheinen Vergangenheit zu sein und konzertfreie Wochenenden größtenteils ebenfalls. Vor kurzen haben uns auch noch die super Typen von Fahnenflucht und Sondaschule eingeladen im September mit ihnen Deutschland auf der “Punk-Paket-Tour” unsicher zu machen (dazu lest ihr demnächst in den News mehr!). Das Leben ist schön!Weil ich euch natürlich trotzdem nichts vorenthalten will, werde ich ab jetzt monatliche Zusammenfassungen online stellen - fangen wir doch gleich mit dem Juni diesen Jahres an: Der sollte uns schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Zukunft geben. Wir waren jedes Wochenende unterwegs und haben ganze sechs Konzerte hinter uns gebracht.
02.06.07, Lahr - Schlachthof: Gestartet wurde in Lahr. Ein
weiteres Benefiz, diesmal für Straßenkinder in Peru. Bei so was sind wir immer gern am Start. Ist einfach eine gute Sache, wenn man weis, dass man nur durch das was einem Spaß macht, das Spielen eines Konzerts eben, zumindest etwas Hilfe, für Leute, die sie so bitter nötig haben, geben kann! Wir hatten sehr früh Soundcheck und spielten als letzte Band. Mal wieder eines der Konzerte bei denen man die meiste Zeit mit Warten verbringt (über 5 Stunden waren es dieses Mal). Während ich versuchte etwas Schlaf nachzuholen, hatten die anderen ihren Spaß am Billardtisch. Weit nach 23 Uhr starteten wir und es war nur noch zur Hälfte voll, was von uns natürlich wieder mit “Scream for me long beach” und so überproportionierten Drecksansagen, die man sonst nur bei ätzenden Bands hört, zur Kenntnis genommen wurde: “Hey Lahr habt ihr noch Bock? … Oh Yeah … Okay here wo go!” Den Leuten gefielen wir aber scheinbar und so wurde das Konzert ziemlich witzig. Danach beriet Chris noch einen frischen Single mit sehr fragwürdigen Tipps, die aber immerhin alle Leute, die am Abbau beteiligt waren, sehr belustigten!
weiteres Benefiz, diesmal für Straßenkinder in Peru. Bei so was sind wir immer gern am Start. Ist einfach eine gute Sache, wenn man weis, dass man nur durch das was einem Spaß macht, das Spielen eines Konzerts eben, zumindest etwas Hilfe, für Leute, die sie so bitter nötig haben, geben kann! Wir hatten sehr früh Soundcheck und spielten als letzte Band. Mal wieder eines der Konzerte bei denen man die meiste Zeit mit Warten verbringt (über 5 Stunden waren es dieses Mal). Während ich versuchte etwas Schlaf nachzuholen, hatten die anderen ihren Spaß am Billardtisch. Weit nach 23 Uhr starteten wir und es war nur noch zur Hälfte voll, was von uns natürlich wieder mit “Scream for me long beach” und so überproportionierten Drecksansagen, die man sonst nur bei ätzenden Bands hört, zur Kenntnis genommen wurde: “Hey Lahr habt ihr noch Bock? … Oh Yeah … Okay here wo go!” Den Leuten gefielen wir aber scheinbar und so wurde das Konzert ziemlich witzig. Danach beriet Chris noch einen frischen Single mit sehr fragwürdigen Tipps, die aber immerhin alle Leute, die am Abbau beteiligt waren, sehr belustigten!09.06.07, München - Backstage: Weiter gings also in München. Der Backstageclub ist einer der schönsten, in dem wir je gespielt haben. Geiler Konzertraum, wunderbares Außenareal,
nette Leute! Auch schön, dass wir wieder auf unsere Hamburger Kumpels von Montreal trafen (da du das sicher liest, hallo Hirsch schmeckt der Sekt?). Das Konzert wurde echt schön mit einem netten Publikum und auch danach hatten wir sehr viel Spaß im Backstageraum. Der Raum war irgendwann voll mit Leuten und bei diversen Punkrock CDs kam gute Feierlaune auf. (Allerdings bekamen wir den Raum mehrmals nicht auf, weil wir zu blöd waren die Zahlenkombination fürs Türschloss einzugeben -> Max Power toppte uns allerdings in Sachen Häufigkeit! Nervig, weil man nach falscher Eingabe immer 5 Minuten lang draußen stehen musste). Egal, die meiste Zeit waren wir eh draußen bei netten Fans und altbekannten Leuten, die hinterher gereist waren. Klasse Abend
nette Leute! Auch schön, dass wir wieder auf unsere Hamburger Kumpels von Montreal trafen (da du das sicher liest, hallo Hirsch schmeckt der Sekt?). Das Konzert wurde echt schön mit einem netten Publikum und auch danach hatten wir sehr viel Spaß im Backstageraum. Der Raum war irgendwann voll mit Leuten und bei diversen Punkrock CDs kam gute Feierlaune auf. (Allerdings bekamen wir den Raum mehrmals nicht auf, weil wir zu blöd waren die Zahlenkombination fürs Türschloss einzugeben -> Max Power toppte uns allerdings in Sachen Häufigkeit! Nervig, weil man nach falscher Eingabe immer 5 Minuten lang draußen stehen musste). Egal, die meiste Zeit waren wir eh draußen bei netten Fans und altbekannten Leuten, die hinterher gereist waren. Klasse Abend15.06.07, Guben - Pogo agianst Hate: Dieses Festival war das erste auf einem Festivalwochenende. Nach 7-stündiger Fahrt kamen wir an. Super Location und klasse organisiert! Leider nicht so viele Leute da. Spaß gemacht hats trotzdem und die Nacht danach verbrachten wir in einem sehr chilligen Raum mit fertigen Sofas.
16.06.07, Neukirch - Punk im Bad: Mittags stellten wir erstmal fest, dass wir uns kurz vor
der polnischen Grenze befanden. Da wurde nicht lang gefackelt und ein Ausflug nach Polen unternommen - allerdings ohne Mr. Data und John Lemon, diese mussten wir an der Grenze zurücklassen, da sie zu blöd waren rechtzeitig ihre abgelaufenen Personalausweise erneuern zu lassen. So kauften wir nur schnell Bier und Stangen Zigaretten, während John Stress mit einem Bereitschaftssoldat bekam, weil er seinen Humor im Bezug auf Körperflüssigkeiten auf Grenzbrücken nicht teilte. Bei der Rückfahrt nach Deutschland wurde erstmal (Überraschung!) unser Bus durchsucht. Gefunden haben sie nix - Ätsch! (“Wohl auf Tour was?“ Ach was, Schlaukopf!). Nach dem Mittagsessen gings mal wieder zum Arzt, weswegen wir dann sehr in Zeitnot kamen. So heizten wir wie die Bekloppten, um noch pünktlich 20 Minuten vor unserem Auftritt beim Punk im Bad anzukommen! Hätten wir diesen Gig verpasst, wäre das sehr schade gewesen, denn als wir die Bühne betraten, wurden wir unter Jubel und während des Soundcheck mit “StaatsPunkrott” SPRechchören begrüßt. Ein Highlightgig vor einem komplett vollen Innenhof mit wahnsinniger Pogostimmung folgte - der absolute Oberhammer! Danach saßen wir erstmal eine ganze Weile mit den Zaunpfahl-Leuten (die nach uns spielten) rum und feierten Wiedersehen. Immer sehr nett mit diesen Typen muss ich sagen und dank Tom, weis ich jetzt auch viel mehr über schwäbische Dialektik in ihrer Ecke. Das bereichert mein Leben schon sehr. Danach sahen wir uns gemeinsam die Troopers an, auf die sich ein Teil von uns (Chris und ich) schon sehr lange gefreut hatte - speziell Chris und ich feierten tierisch ab! Irgendwann im 5er Bereich kamen wir in unserer Pension an und Chris fing sich unschuldigerweise von ein paar Stresssuchenden Menschen eine ein. Ein Rockabillytyp verpasste ihm nach folgender Konversation ein dickes Auge.
Chris (auf der Suche nach einem GeSPRäch): “Hallo!”
Rockabilly Typ: “Halt die Fresse du Fettsau!”
Chris (nett): “Ach das kannste doch so nich sagen, bei meiner Statur!”
Am Folgetag wurde Chris mit fortwährenden Karl Dall Witzen an seine Blessur erinnert. Den Abend an sich ließen wir dann mit den sehr coolen Leuten von Toxpack ausklingen. Im allgemeinen war in der Pension voll die Überparty im Gange - klar, wenn 6 Bands eines Festivals gemeinsam ein grandioses Festival feiern! Ein wunderbarer Abend, trotz des Zwischenfalls und der Tatsache, dass in der Nacht irgendjemand den ganzen Brotbelag fürs Frühstück stahl (wer hatte denn so einen Bärenhunger? Herr Berg hat schon mal ein Alibi, der hat in meinem Zimmer geschnarcht … da soll sich CSI Neukirch mal drum kümmern!)
der polnischen Grenze befanden. Da wurde nicht lang gefackelt und ein Ausflug nach Polen unternommen - allerdings ohne Mr. Data und John Lemon, diese mussten wir an der Grenze zurücklassen, da sie zu blöd waren rechtzeitig ihre abgelaufenen Personalausweise erneuern zu lassen. So kauften wir nur schnell Bier und Stangen Zigaretten, während John Stress mit einem Bereitschaftssoldat bekam, weil er seinen Humor im Bezug auf Körperflüssigkeiten auf Grenzbrücken nicht teilte. Bei der Rückfahrt nach Deutschland wurde erstmal (Überraschung!) unser Bus durchsucht. Gefunden haben sie nix - Ätsch! (“Wohl auf Tour was?“ Ach was, Schlaukopf!). Nach dem Mittagsessen gings mal wieder zum Arzt, weswegen wir dann sehr in Zeitnot kamen. So heizten wir wie die Bekloppten, um noch pünktlich 20 Minuten vor unserem Auftritt beim Punk im Bad anzukommen! Hätten wir diesen Gig verpasst, wäre das sehr schade gewesen, denn als wir die Bühne betraten, wurden wir unter Jubel und während des Soundcheck mit “StaatsPunkrott” SPRechchören begrüßt. Ein Highlightgig vor einem komplett vollen Innenhof mit wahnsinniger Pogostimmung folgte - der absolute Oberhammer! Danach saßen wir erstmal eine ganze Weile mit den Zaunpfahl-Leuten (die nach uns spielten) rum und feierten Wiedersehen. Immer sehr nett mit diesen Typen muss ich sagen und dank Tom, weis ich jetzt auch viel mehr über schwäbische Dialektik in ihrer Ecke. Das bereichert mein Leben schon sehr. Danach sahen wir uns gemeinsam die Troopers an, auf die sich ein Teil von uns (Chris und ich) schon sehr lange gefreut hatte - speziell Chris und ich feierten tierisch ab! Irgendwann im 5er Bereich kamen wir in unserer Pension an und Chris fing sich unschuldigerweise von ein paar Stresssuchenden Menschen eine ein. Ein Rockabillytyp verpasste ihm nach folgender Konversation ein dickes Auge.Chris (auf der Suche nach einem GeSPRäch): “Hallo!”
Rockabilly Typ: “Halt die Fresse du Fettsau!”
Chris (nett): “Ach das kannste doch so nich sagen, bei meiner Statur!”
Am Folgetag wurde Chris mit fortwährenden Karl Dall Witzen an seine Blessur erinnert. Den Abend an sich ließen wir dann mit den sehr coolen Leuten von Toxpack ausklingen. Im allgemeinen war in der Pension voll die Überparty im Gange - klar, wenn 6 Bands eines Festivals gemeinsam ein grandioses Festival feiern! Ein wunderbarer Abend, trotz des Zwischenfalls und der Tatsache, dass in der Nacht irgendjemand den ganzen Brotbelag fürs Frühstück stahl (wer hatte denn so einen Bärenhunger? Herr Berg hat schon mal ein Alibi, der hat in meinem Zimmer geschnarcht … da soll sich CSI Neukirch mal drum kümmern!)
23.06.07 - Augsburg, Lehmbau: Das war ein Fest! Erstmal der Club an sich: Der sah aus wie aus einem Hobbit-Film entSPRungen; alles rund und heimelich und überall im Außenareal liefen Esel und Hühner und sonstiges Getier rum. Wie cool ist das denn? Die Zeit bis zum Gig verbrachte ich mit ein paar Street Teamern und Leuten, die auf uns warteten. Nachdem eine sehr nette Vorband fertig war, starteten wir in einem gut gefüllten Juz. Die Stimmung der Oberhammer und so spielten wir gleich zwei Stunden gefolgt von ein paar sehr schlechten Acapella Nummern von Mr. Data und mir für ein paar Fans. Auf der Heimfahrt sang Chris mindestens einhundert mal “Ganz in weiß mit einem dicken Schwounnnnz!” irgendwie muss es ihm dieser Satz angetan haben - das geht irgendwie über meinen Horizont hinaus, aber hinterm Horizont geht’s ja bekanntlich weiter!
29.06.07 - Paderborn, Kulturwerkstatt: Das Pogen statt Grillen hätte toll werden können. Aber wie viel kann an einem Abend eigentlich schief gehen? Nach 5 Stunden Fahrt
angekommen - nichts mehr zu Essen da. Noch absolut kein Beinbruch! Allerdings hatte man uns wegen schlechter Organisation und Chaos von 23 Uhr ohne Ankündigung (weder uns noch den Besuchern gegenüber) mal eben auf 1 Uhr verschoben. Das Ergebnis waren gefrustete Fans, die wegen uns angereist waren und gezahlt hatten aber die letzte Bahn/Bus um 1 Uhr nehmen mussten und entSPRechend enttäuscht waren. Wir natürlich auch, denn für uns ist es mindestens genau so ärgerlich, wenn ein Haufen Leute wegen uns anreisen und uns dann nicht sehen können. Trotz Diskussionen war nichts auszurichten und so mussten viele enttäuscht werden. Sehr schade! Dann kam auch noch die Mitteilung, dass sich keiner um den uns verSPRochenen Schlafplatz gekümmert hatte - nun waren wir aber 500 km von der Heimat entfernt. Zum Glück fanden wir dann Obdach bei zwei sehr netten Mädels! Schön war auch, dass NiJuSan mit am Start waren. Die Jungs und wir wollten uns eh schon lange mal persönlich kennen lernen und verbrachten eine sehr nette Zeit bis zu ihrem Gig, auf den Chris und ich mal wieder tierisch abfeierten (NiJuSan Gitarrist spielte sogar stil sicher im neuen StaatsPunkrott Shirt hehe)! Auch schön, dass der Gitarrist der Punklegende TonSteineScherben vor uns akustische Versionen ihrer Klassiker zum Besten gab! Als wir dann endlich beginnen konnten, war es mittlerweile schon um 2 Uhr Nachts und entSPRechend weniger los als zu der Zeit, zu der wir urSPRünglich auftreten sollten. Die Leute die da waren, machten aber eine unglaubliche Stimmung und so wurde das Konzert doch ein sehr nettes (mit “StaatsPunkrott“ SPRechchören begrüßt zu werden, ist wohl meist ein Indikator für dicke Pogositmmung) und im Anschluss wurde es auch noch sehr kuschelig, da ich mir ein Doppelbett mit Mr. Data und John Lemon teilen musste, wobei Mr. Data im Kampf um die Liegefläche gegen John und mich abgestunken ist!
angekommen - nichts mehr zu Essen da. Noch absolut kein Beinbruch! Allerdings hatte man uns wegen schlechter Organisation und Chaos von 23 Uhr ohne Ankündigung (weder uns noch den Besuchern gegenüber) mal eben auf 1 Uhr verschoben. Das Ergebnis waren gefrustete Fans, die wegen uns angereist waren und gezahlt hatten aber die letzte Bahn/Bus um 1 Uhr nehmen mussten und entSPRechend enttäuscht waren. Wir natürlich auch, denn für uns ist es mindestens genau so ärgerlich, wenn ein Haufen Leute wegen uns anreisen und uns dann nicht sehen können. Trotz Diskussionen war nichts auszurichten und so mussten viele enttäuscht werden. Sehr schade! Dann kam auch noch die Mitteilung, dass sich keiner um den uns verSPRochenen Schlafplatz gekümmert hatte - nun waren wir aber 500 km von der Heimat entfernt. Zum Glück fanden wir dann Obdach bei zwei sehr netten Mädels! Schön war auch, dass NiJuSan mit am Start waren. Die Jungs und wir wollten uns eh schon lange mal persönlich kennen lernen und verbrachten eine sehr nette Zeit bis zu ihrem Gig, auf den Chris und ich mal wieder tierisch abfeierten (NiJuSan Gitarrist spielte sogar stil sicher im neuen StaatsPunkrott Shirt hehe)! Auch schön, dass der Gitarrist der Punklegende TonSteineScherben vor uns akustische Versionen ihrer Klassiker zum Besten gab! Als wir dann endlich beginnen konnten, war es mittlerweile schon um 2 Uhr Nachts und entSPRechend weniger los als zu der Zeit, zu der wir urSPRünglich auftreten sollten. Die Leute die da waren, machten aber eine unglaubliche Stimmung und so wurde das Konzert doch ein sehr nettes (mit “StaatsPunkrott“ SPRechchören begrüßt zu werden, ist wohl meist ein Indikator für dicke Pogositmmung) und im Anschluss wurde es auch noch sehr kuschelig, da ich mir ein Doppelbett mit Mr. Data und John Lemon teilen musste, wobei Mr. Data im Kampf um die Liegefläche gegen John und mich abgestunken ist!Fazit: Was für ein Monat! Nur unterwegs gewesen und die bandinterne Stimmung ist besser als jemals zuvor! Einige seltsame Aktionen mitgemacht, mit sehr vielen befreundeten Bands geredet und gefeiert, echte Highlightgigs und witzige Partys waren auch dabei - und auf die Fresse gabs auch noch! Wenn das mal kein Punkrockleben ist meine Damen und Herren … in dem Sinne bis zum Juli Bericht. Unbedingt reingucken, immerhin steht eine EP-Releaseparty mit vielen befreundeten Regionalpunkrockern an. Das kann ja nur heiter werden!
Jänz Jensen
Labels: Konzertbericht


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